Pumpe-Düse-Element (PDE) wechseln und einstellen: Anleitung Schritt für Schritt - Werkzeugbau Rath

Pumpe-Düse-Element (PDE) wechseln und einstellen: Anleitung Schritt für Schritt

Norbert Rath, Werkzeugbau Rath
Autor
Norbert Rath

Werkzeugbau Rath in Ahlen. Wir fertigen PDE-Reparaturhalter und PDE-Brücken.

Der Ventildeckel ist ab, das Pumpe-Düse-Element liegt vor dir. Jetzt entscheidet die Reihenfolge: erst den Sitz prüfen, dann abdichten, ausrichten, festziehen, Spaltmaß einstellen. Hier steht der klassische Wechsel Schritt für Schritt, mit allen Werten aus unserer Werkstatt-Anleitung.

Du bist dir nicht sicher, ob bei deinem Motor überhaupt das PDE die Ursache ist? Mach vorher den PDE-Problem-Check.

Wichtig

Die Arbeitsschritte können je nach Motorkennbuchstaben abweichen. Anzugsdrehmomente, Einstellwerte und Schraubenausführungen sind anhand der jeweiligen Herstellervorgaben zu prüfen. Alle Werte in diesem Artikel: fahrzeugspezifisch nach Herstellervorgabe prüfen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Wechsel hat vier Arbeitsblöcke: Ausbau, Einbau, Einstellen, Abschlussarbeiten mit Erststart.
  • Vor dem Einbau prüfst du den PDE-Sitz im Zylinderkopf. Sind Einarbeitungen da, reicht ein reiner Dichtungswechsel nicht mehr.
  • Die Dehnschrauben (PDE-Schraube und Kipphebelwellen-Schrauben) sind neu.
  • Du brauchst eine Messuhr mit Stativ und evtl. einen Messschieber bis 400 mm.
  • Die Richtwerte zum Ausrichten gelten für den 1.9 TDI. Alle Werte fahrzeugspezifisch nach Herstellervorgabe prüfen.

Das brauchst du zum Wechseln und Einstellen der Pumpe-Düse-Elemente

Für den Wechsel brauchst du Spezialwerkzeug und neues Material. Das Werkzeug:

  • Messuhr mit passendem Stativ oder passender Halterung
  • Ggf. Messschieber (Tiefe/Abstand), für das Ausrichten mit einem Messbereich bis 400 mm
  • Stopfen für die Brennkammer und die seitlichen Kraftstoffkanäle (Vorlauf und Rücklauf)
  • Ggf. für den Ausbau der PDE Gleithammerabzieher oder Demontagekeile (Vorteil: Das PDE zieht beim Herausziehen keinen Grat mit hoch)
  • Drehmomentschlüssel (Bereiche: 3 Nm bis 30 Nm)
  • sauberes, absolut fusselfreies Werkzeugtuch, zum Beispiel ein Reinigungstuch auf Zellstoffbasis

Das Material:

Weitere Teile findest du unter PDE-Zubehör und Anbauteile.

Für welche TDI-Motoren gilt die Anleitung?

Die Anleitung gilt für VW, Audi, Škoda und Seat mit Pumpe-Düse-Motoren: 1.2, 1.4, 1.9, 2.0, 2.5 und 5.0 TDI. Die Arbeitsschritte können je nach Motorkennbuchstaben abweichen. Die Richtwerte für das Ausrichten nennen wir im Artikel nur für den 1.9 TDI, weil nur dafür Werte vorliegen. Passende Teile für deinen Motor findest du bei den PDE-Teilen für 4-Zylinder-Motoren (1.9 und 2.0 TDI) und den PDE-Teilen für 5-Zylinder-Motoren (2.5 TDI).

Schritt 1: Pumpe-Düse-Element ausbauen

Vorbereitung

Klemme die Batterie ab. Demontiere den Ventildeckel und befreie die Umgebung absolut penibel von Schmutz und Öl.

Kipphebelwelle entfernen

Drehe die Kurbelwelle von Hand, bis die Kipphebel der Welle entlastet sind. Löse dann die Befestigungsschrauben der Kipphebelwelle über Kreuz von außen nach innen, gleichmäßig. Danach nimmst du die Welle ab.

Halterung lösen

Drehe die M6-Befestigungsschraube der originalen Halterung heraus (Spannschuh, auch Spannpritsche genannt) und nimm den Spannschuh ab.

PDE herausziehen

Ziehe den elektrischen Stecker im Zylinderkopf vorsichtig vom PDE ab. Ziehe das PDE mit einem geeigneten Auszieher (Gleithammer) gerade nach oben aus dem Zylinderkopf. Alternativ kannst du Demontagekeile verwenden. Dann erzeugt das PDE beim Ausziehen keinen Grat an der empfindlichen Aluwand des PDE-Sitzes.

Ausgebaute Elemente richtig ablegen

Stelle die PDEs nach dem Ausbau aufrecht hin, mit der Düsenspitze nach unten, und schütze die Düsenspitze. Markiere die Zylinderzuordnung am PDE schon vor dem Ausbau, damit die individuellen Kalibrierungswerte nicht vertauscht werden.

PDE-Sitz prüfen: Reicht ein reiner Dichtungswechsel?

Ein reiner Dichtungswechsel reicht nicht, wenn im PDE-Sitz schon Einarbeitungen vorhanden sind. Kontrolliere deshalb nach dem Ausbau die PDE-Bohrung sorgfältig. Achte besonders auf Einlaufspuren an der seitlichen Führung, auf Grate und scharfe Kanten im Bereich der O-Ringe und auf Beschädigungen im Bereich des unteren Dichtsitzes.

Eingelaufener PDE-Sitz im Zylinderkopf: Schaden an der Dichtfläche, mit Pfeilen markiert

Stopfen zur Brennkammer und seitliche Kraftstoffkanäle einsetzen, um Verschmutzungen zu vermeiden. Scharfe Kanten und Grate musst du vor dem Einsetzen fachgerecht beseitigen. Sonst können die neuen O-Ringe schon beim Einschieben beschädigt werden.

Wichtig

Einarbeitungen solltest du nicht ignorieren. Kann sich das PDE weiterhin seitlich bewegen, können sich vorhandene Einarbeitungen weiter vergrößern, und die neuen Dichtringe können nicht erfolgreich abdichten. Mögliche Folgen sind Undichtigkeiten, Startprobleme, unrunder Motorlauf und Kraftstoffeintrag ins Motoröl. Ein reiner Dichtungswechsel beseitigt die Ursache der seitlichen PDE-Bewegung nicht.

Bei vorhandenen Einarbeitungen gehört deshalb die dauerhafte Fixierung des PDE zur Reparatur, zum Beispiel mit einer PDE-Brücke oder einem PDE-Reparaturhalter. Wie ein Einlauf entsteht und woran du ihn erkennst, steht im Artikel Diesel im Öl beim Pumpe-Düse-TDI.

Sitz eingelaufen? Fixiere das Element dauerhaft, statt nur neue Dichtungen einzusetzen.

Pumpe-Düse Reparatur ansehen

Schritt 2: Dichtsatz montieren und das neue PDE einbauen

Dichtsatz montieren

Bestreiche die drei neuen O-Ringe mit geeignetem Fett, zum Beispiel säurefreies Silikonfett, und setze sie drallfrei in die Nuten des PDE ein. Fixiere die Messingdichtung ganz unten an der Spitze. Wie das Abdichten Schritt für Schritt aussieht, zeigt dir das Video unter Dichtringe am PDE richtig wechseln.

PDE-Dichtungssatz: Messingdichtung, O-Ringe und weitere Teile nebeneinander

Vor dem Wiedereinbau erneuerst du immer den kompletten Dichtungssatz, bei Bedarf auch den Kugelbolzen am PDE.

PDE einsetzen

Drücke das PDE vorsichtig und absolut gerade in die Bohrung des Zylinderkopfs, bis es spürbar am Boden aufsitzt.

Pumpe-Düse-Elemente ausrichten

Das PDE muss im exakten Winkel zur Zylinderkopfkante stehen, damit die Düse präzise in die Kolbenmitte spritzt. Miss dazu mit dem Messschieber (Messbereich bis 400 mm) den Abstand von der langen geraden Außenkante des Zylinderkopfs zur runden Schulter des PDE, das ist die äußere, runde Kante der Magnetventil-Mutter. Drehe das PDE, bis das Maß exakt stimmt.

Wenn du einen PDE-Reparaturhalter oder eine PDE-Brücke verwendest, richtet sich das PDE automatisch über deren Geometrie aus, und du kannst diesen Schritt überspringen.

Richtwerte für den 1.9 TDI (nur für diesen Motor belegt):

Zylinder Abstand Zylinderkopfkante bis Schulter
Zylinder 1 333,0 mm
Zylinder 2 245,0 mm
Zylinder 3 157,0 mm
Zylinder 4 69,0 mm

Genaue Werte immer fahrzeugspezifisch nach Herstellervorgabe prüfen.

PDE fixieren und festziehen

Setze den originalen Spannschuh an und drehe die passende neue M6-Dehnschraube handfest ein. Ziehe die Schraube mit 12 Nm an. Drehe danach mit einem starren Schlüssel exakt um 270° (Dreiviertelumdrehung) weiter.

Schritt 3: Pumpe-Düse-Element einstellen mit der Messuhr

Beim Pumpe-Düse-Element einstellen legst du das Spaltmaß mit der Messuhr fest. Das ist der Schritt mit der höchsten Präzision. Zuerst kommt die Kipphebelwelle wieder drauf, danach stellst du jedes PDE einzeln ein.

Kipphebelwelle montieren

Löse die Einstellschrauben und setze die Kipphebelwelle auf. Nimm neue Dehnschrauben. Ziehe sie von innen nach außen handfest an und dann mit 20 Nm + 90° fest.

Den tiefsten Punkt finden

Setze das Stativ mit der Messuhr auf den Einstellbolzen des PDE, das du einstellen willst. Drehe die Kurbelwelle in Motordrehrichtung, bis die Nocke das PDE maximal nach unten drückt. Der Umkehrpunkt der Messuhr ist der tiefste Punkt (maximaler Hub): Dort bleibt der Zeiger stehen und wandert wieder zurück. Stoppe die Kurbelwelle exakt an dieser Position.

Messuhr mit Stativ am Einstellbolzen eines Pumpe-Düse-Elements im Zylinderkopf: So setzt du die Messuhr an

Auf Anschlag drehen und Sicherheitsspiel einstellen

Drehe die Einstellschraube vorsichtig hinein, bis der mechanische Anschlag des PDE eindeutig erreicht ist. Drehe nicht über den Anschlag hinaus weiter und bringe keine zusätzliche Kraft auf. Für das Sicherheitsspiel drehst du die Einstellschraube dann exakt um 180 Grad (eine halbe Umdrehung) gegen den Uhrzeigersinn zurück, du löst sie also.

Kontern

Halte die Einstellschraube in dieser Position fest und ziehe die Kontermutter mit 30 Nm an.

Wiederhole das für jedes PDE: Messuhr ansetzen, tiefsten Punkt finden, auf Anschlag drehen, 180 Grad zurück, kontern.

Schritt 4: Abschlussarbeiten und Erststart

Raste zuerst den elektrischen Steckkontakt am PDE wieder auf. Drehe dann die Kurbelwelle zweimal komplett von Hand durch. So stellst du sicher, dass kein Ventil oder Kolben mechanisch blockiert. Prüfe die Dichtung des Ventildeckels, ersetze sie bei Bedarf, und montiere den Ventildeckel.

Pumpe Düse entlüften beim Erststart: Das Kraftstoffsystem war leer. Schalte deshalb die Zündung mehrfach für ca. 5 Sekunden ein, um die Vorförderpumpe zu aktivieren. Starte den Motor und lass ihn bei Bedarf etwas „orgeln“, bis das System vollständig entlüftet ist.

Anzugsdrehmomente und Winkel im Überblick

Die Werte aus den Schritten 2 und 3 stehen hier gebündelt. Anzugsdrehmoment Pumpe-Düse-Element: 12 Nm, danach 270° weiter. Anzugsdrehmoment Kipphebelwelle: 20 Nm + 90° mit neuen Dehnschrauben.

Bauteil Wert Hinweis aus der Anleitung
M6-Dehnschraube am Spannschuh (neu) 12 Nm, dann exakt 270° handfest eindrehen, dann mit starrem Schlüssel weiterdrehen
Kipphebelwelle (neue Dehnschrauben) 20 Nm + 90° von innen nach außen, erst handfest beiziehen
Einstellschraube, Sicherheitsspiel 180 Grad gegen den Uhrzeigersinn zurück vorher bis zum mechanischen Anschlag hineindrehen
Kontermutter der Einstellschraube 30 Nm Einstellschraube dabei festhalten

Alle Werte fahrzeugspezifisch nach Herstellervorgabe prüfen. Die Richtwerte für das Ausrichten (333,0 / 245,0 / 157,0 / 69,0 mm) gelten laut Anleitung für den 1.9 TDI.

Wechseln mit Reparaturhalter oder PDE-Brücke: Was ist anders?

Mit einem PDE-Reparaturhalter oder einer PDE-Brücke entfällt der Schritt „Pumpe-Düse-Elemente ausrichten“. Das PDE wird über die Geometrie dieser Befestigungsmethoden automatisch ausgerichtet. Du brauchst dafür weder Messschieber noch Richtwerte.

Beim Reparaturhalter hast du zwei Wege. Ohne PDE-Ausbau bleiben Kipphebelwelle und PDEs eingebaut: Du tauschst nur den Spannschuh gegen den Halter. Neu einstellen musst du dann nichts. Mit PDE-Ausbau, zum Beispiel weil du alle PDEs neu abdichtest, läuft es wie in dieser Anleitung: Du setzt jedes PDE einzeln ein, setzt den Halter auf und ziehst ihn mit neuen Dehnschrauben fest, montierst die Kipphebelwelle und stellst die PDEs wie in Schritt 3 ein.

Messuhr am Pumpe-Düse-Element positionieren: Messtaster auf dem Einstellbolzen, Stativ am Zylinderkopf

Das ist auch die Antwort auf das Problem aus dem Abschnitt zum PDE-Sitz: Beide Teile fixieren das PDE und stabilisieren es gegen die seitliche Bewegung. Den PDE-Reparaturhalter (Schnellwechsel) und die PDE-Brücke stellen wir auf den Infoseiten vor, alle Teile findest du unter Pumpe-Düse Reparatur.

Häufige Fragen zu Pumpe-Düse-Element wechseln und einstellen

Wie stellt man Pumpe-Düse-Elemente ein?

Du stellst jedes PDE mit der Messuhr ein. Setze das Stativ mit der Messuhr auf den Einstellbolzen und drehe die Kurbelwelle in Motordrehrichtung, bis die Nocke das PDE maximal nach unten drückt. Am Umkehrpunkt der Messuhr stoppst du. Drehe die Einstellschraube bis zum mechanischen Anschlag hinein, dann exakt 180 Grad gegen den Uhrzeigersinn zurück, und ziehe die Kontermutter mit 30 Nm fest. Die Werte fahrzeugspezifisch nach Herstellervorgabe prüfen.

Welches Anzugsdrehmoment hat die Pumpe-Düse-Element-Schraube?

In unserer Anleitung wird die neue M6-Dehnschraube am Spannschuh zuerst mit 12 Nm angezogen und dann mit einem starren Schlüssel exakt um 270° (Dreiviertelumdrehung) weitergedreht. Die Kipphebelwelle bekommt neue Dehnschrauben mit 20 Nm + 90°, die Kontermutter der Einstellschraube 30 Nm. Anzugsdrehmomente sind anhand der jeweiligen Herstellervorgaben zu prüfen, sie können je nach Motorkennbuchstaben abweichen.

Pumpe-Düse-Element wechseln: Was brauche ich dazu?

Du brauchst eine Messuhr mit Stativ, gegebenenfalls einen Messschieber bis 400 mm, einen Drehmomentschlüssel (3 Nm bis 30 Nm), ein fusselfreies Werkzeugtuch und Stopfen. Als Material brauchst du einen neuen PDE-Dichtsatz, am besten mit einem geeigneten Fett, eine neue PDE-Dehnschraube (M6x55 oder M6x64, je nach Zylinderzahl) und neue Kipphebelwellen-Schrauben M8x90. Demontagekeile sind ebenfalls von Vorteil, um Beschädigungen beim Herausziehen im Sitz zu vermeiden. Die Teile findest du im Abschnitt „Das brauchst du“ oben mit Links.

Reicht es, beim Pumpe-Düse-Element nur die Dichtungen zu wechseln?

Nur, wenn der PDE-Sitz keine Einarbeitungen zeigt. Sind Einarbeitungen vorhanden, reicht ein reiner Dichtungswechsel nicht, weil er die seitliche Bewegung des PDE nicht beseitigt. Dann können sich die Einarbeitungen weiter vergrößern, und die neuen Dichtringe können nicht erfolgreich abdichten. Berücksichtige in dem Fall die dauerhafte Fixierung des PDE, zum Beispiel mit einer PDE-Brücke oder einem PDE-Reparaturhalter.

Muss ich die Pumpe-Düse nach dem Wechsel entlüften?

Ja. Das Kraftstoffsystem war beim Wechsel leer. Schalte die Zündung mehrfach für ca. 5 Sekunden ein, damit die Vorförderpumpe arbeitet. Starte danach den Motor und lass ihn bei Bedarf etwas „orgeln“, bis das System vollständig entlüftet ist. Drehe vorher die Kurbelwelle zweimal komplett von Hand durch, um sicherzustellen, dass kein Ventil oder Kolben blockiert.

Fazit und Checkliste

  • Prüfe vor dem Einbau den PDE-Sitz. Einarbeitungen löst ein neuer Dichtsatz allein nicht.
  • Verwende neue Dehnschrauben für das PDE und für die Kipphebelwelle.
  • Richte das PDE mit dem Messschieber aus, oder nimm Reparaturhalter oder PDE-Brücke, dann entfällt dieser Schritt.
  • Stelle das Spaltmaß mit der Messuhr ein: Anschlag, 180 Grad zurück, kontern mit 30 Nm.
  • Alle Werte fahrzeugspezifisch nach Herstellervorgabe prüfen.

Checkliste für die Werkstatt (zum Abhaken oder Ausdrucken):

  1. Batterie ab, Ventildeckel ab, Umgebung reinigen, Zylinderzuordnung am PDE markieren.
  2. Kipphebelwelle über Kreuz von außen nach innen lösen, Spannschuh-Schraube heraus, Stecker ab, PDE gerade nach oben ziehen.
  3. PDE-Sitz auf Einlaufspuren, Grate und Kanten prüfen, Grate entfernen.
  4. Drei O-Ringe mit Fett drallfrei einsetzen, Messingdichtung an der Spitze fixieren, PDE gerade einsetzen.
  5. Maß mit dem Messschieber prüfen (1.9 TDI: 333,0 / 245,0 / 157,0 / 69,0 mm), Spannschuh mit neuer M6-Dehnschraube: 12 Nm + 270°.
  6. Kipphebelwelle mit neuen Dehnschrauben von innen nach außen: 20 Nm + 90°.
  7. Je PDE: tiefsten Punkt finden, Einstellschraube auf Anschlag, 180 Grad zurück, Kontermutter 30 Nm.
  8. Stecker aufrasten, Kurbelwelle zweimal von Hand drehen, Ventildeckel montieren, entlüften.

Alle Dichtungen und Schrauben für den Wechsel an einem Ort.

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